Glossen zur  Bildungspolitik

Man kann die Leute anschreien,
man kann gemäßigt vor sich hin schimpfen.
man kann so tun als sei nichts,
man kann aber auch Glossen schreiben,
wenn man sich geärgert hat und sich Luft machen will.

09. 07. 09  Hier ein Vorschlag zur Rettung aus der Bildungskrise, der vielleicht auch Banken helfen kann:
                   Bad Schools

28.10.08   Meine bisherigen Erfahrungen aus dem  Ruhestand - zu Papier gebracht für Kolleginnen und Kollegen,      die sich bereits im Ruhestand befinden oder kurz davor stehen oder sich schon rechtzeitig auf ihn einstellen möchten
                 Erfahrungen aus dem Ruhestand

07.05.07   Einige Gedanken zum Backwesen in Hamburg   
                 Von Backprofilen und Brötchenstandards

02.07.06    Kleine Änderungsvorschläge zur Gestaltung des Referendariats (insbesondere der Prüfungsphase).
                  Über den LI-Tellerrand geschaut

06.03.06   Wie Ideen aus der Hamburger Schulpolitik von der Wirtschaft aufgegriffen werden, zeigt folgender Bericht:
                 Die selbstverantwortete Frisur

08.09.05  Hier mein Vorschlag zur noch effizienteren Gestaltung der Lernmittelverwaltung:  
                Wer nicht mieten will, darf kaufen

 In HH  wird demnächst schwarz von rot-grün korrigiert, und zwar auf Anordnung der Behörde für Bildung und Sport.
Abitur diesmal anders! Näheres unter:  Von Schülerchiffren und Drittkorrektoren

Für alle, die sich über die erhöhten Klassen- bzw. Kursfrequenzen freuen:
August 2004:  Lernst du noch oder sitzt du schon?

Wie schön, wenn man nicht nur einfach etwas kann, sondern dazu noch kompetent ist! Näheres darüber in
Kannst du pfeifen, Johanna?

Hier ist es, das mit Spannung  erwartete Arbeitszeitmodell für Seminarleiter am Landesinstitut Abteilung Ausbildung (ehemals Studienseminar):  AZM für Seminarleiter

Es tut sich ja  zur Zeit ziemlich viel in der Hamburger Schulpolitik; einiges erinnert an den Wohnungsbau in Langenau.
Wohnungsbau in Langenau

Die vielen derzeitigen Veränderungen  in der Bildungspolitik haben auch mich zu einem Vorschlag angeregt, praktikabel ab sofort, spätestens ab Schuljahr 2003/04:
Schulzeitverkürzung

Natürlich kann man auch Glossen schreiben, ohne sich geärgert zu haben, einfach als die andere Art sich auszudrücken.
So ist meine erste Glosse entstanden.
Als Schulleiterin bekam ich 1991 einen siebenseitigen Fragebogen zugeschickt, in dem es um die Einschätzung der Arbeit am Studienseminar in Hamburg ging. Die zahlreichen Fragen zu beantworten reizte mich wenig. Die Geschichte von Hans Hefeteig war meine Ersatzantwort. Sie wurde als Rückmeldung akzeptiert und sogar in der amtlichen Zusammenfassung 'Fragen und Antworten zur Ausbildung am Studienseminar' (Jan. 1992)  abgedruckt.

Die große Resonnanz, die Hans Hefeteig und mir zuteil wurde, ermutigte mich zu weiteren Glossen.
Und immer wieder wurde ich gefragt, ob ich diese nicht veröffentlichen könnte. Die Idee gefiel mir, doch bislang erschien sie mir schwer realisierbar. Aber nun habe ich im Internet ein geeignetes Medium gefunden.

Hier nun einige meiner Glossen:
      Die Geschichte von Hans Hefeteig
      Die zweite Geschichte von Hans Hefeteig
      Zentralabitur
      Das Märchen von den Gefahren der Unwahrheit
      EMS Eltern machen Schule

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